Jednání o institucionální podpoře osady Königsmühle ze strany státu / 13. 6. 2013

Dne 1. 7. 2013 proběhlo na NPÚ v Ústí nad Labem setkání dvou členů DoKrajin s ředitelem místního zastupitelství Národního památkového ústavu. Cílem diskuze bylo zjistit oficiální možnosti institucionální podpory ‚památky Königsmühle‘.

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  • Přípravné setkání DoKrajin a Lichtfabrik v Krušných horách / 10. 6. 2013

    Plánování letošního ročníku Königsmühle je v plném proudu. Na Hřebečné se poslední červnový víkend probíraly organizační a technické detaily festivalu. Díky skvělé kreativní spolupráci členů DoKrajin, kolegů z německé strany hranice — členů Lichtfabrik z Annabergu a místních krušnohorských rodáků byl stanoven program, který jistě upoutá i nejnáročnější. Aktivní příprava festivalu bude na místě probíhat od 24. srpna, kdy se do lokace budou sjíždět umělci a do středy 28. srpna budou mít možnost realizovat svá díla a diskutovat je s ostatními umělci i s přípravným výborem. Od středy začíná oficiální program pro veřejnost — přednášky, procházky a promítání. Další dny až do neděle budou plné hudby, básní, výtvarna a mnoha dalších saturací. Obzvláště se všichni těšíme na již tradiční oživení místní hospůdky v ruinách, kde v příjemné atmosféře občerstvíme tělo i ducha.

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  • Land-and-Art-Treffen Königsmühle 2012 war auf seine Art eine besondere Pioniertat / 26. 7. 2013

    Erlauben Sie mir, dass ich die bloße Einzigartigkeit der hiesigen Landschaft, die sich ihr Gebiet zurücknimmt, übergehe.

    Erlauben Sie mir auch, dass ich die Einzigartigkeit der Gemeinschaft von Studenten der Kulturologie und Freunden der Natur und Petr Mikšíček und die Einzigartigkeit unserer Unterkunftsbasis und der Kochkunst in der Pension Kodera gleich unter dem Keilberg übergehe. Erlauben Sie mir sogar, dass ich die bewegte Vergangenheit und die Einzigartigkeit  des Sudetenlandes, die roh aus den bewachsenen Ruinen der Ortschaft Königsmühle heraustreten, übergehe. Darüber können Sie begeisterte und philosophische sowie begeistert philosophische Reflexionen der Teilnehmer lesen.

    Uns bleibt der einzigartige Sinn der Veranstaltung, auf verschiedene Weise formuliert, doch trotzdem geteilt – das Kulturgedächtnis der Landschaft wiederzubeleben. Wir wissen nicht für wie lange, wir wissen auch nicht für wen konkret, wir wissen: Hauptsächlich für uns. Und wir wussten auch wie: Mithilfe der Landart, also der Kunst in der Landschaft, betrieben in manchen Artefakten auf einem hohen künstlerischen Niveau, in den anderen auf dem Niveau der Berührung von Natur und Menschen, wo ein Zeichen aus Blüten, Steinen und Holz schnell Teil wird vom Kreislauf der Natur und verschwindet und wieder neue Formen annimmt. Land-and-Art, betrieben als Wiederbelebung der Landschaft ist ein einzigartiger Versuch, die Landart zu nutzen, um ein neues Symbol, neue Bedeutungen in der Landschaft, eine neue Identifikation, die an die alte anknüpft, zu schaffen. Die Kunst in der Landschaft gewinnt plötzlich die ursprüngliche soziale Dimension von Kunst an sich: Man teilt sie miteinander und sie wächst aus der Gemeinschaft heraus, gleichgültig wie klein und temporär diese auch sein mag. Die Kunst wird am Ort verbleiben, sie wird zu einem Teil der Landschaft werden und den Anderen, die zufällig vorbeigehen, eine Botschaft mitteilen.

    Was für eine Botschaft ist es? Da sind wir uns nicht ganz sicher. Es ist die Botschaft, dass uns dieser Winkel des Erzgebirges nicht gleichgültig ist, dass wir wissen, welche Bedeutung der Gedächtniskreis hat. Welche die Gemeinschaft. Was es bedeutet Respekt zu haben vor der Natur und den vergangenen Menschen. Die Botschaft, dass wir auch ohne Geld etwas erschaffen können, das die Grenzen der Gemeinde und des Landeskreises überwindet, und das wir dann anderen uneigennützig anbieten können. Dass man eine Woche der Ferien opfern kann, um für die Sache, die verschwunden und versteckt ist in Ahornanflügen und Steinruinen, brennen zu können. Wir wissen nicht genau, was für eine Botschaft es ist: Es liegt im Wesen der Symbole, dass sie sich der exakten strukturalen Aufzählung verweigern.

    Eine große Botschaft ist, dass uns die Dinge nicht gleichgültig sind. Und dass wir nicht eingehen auf das Spiel von der Wichtigkeit des Zentrums und der Unwichtigkeit des Randes, auf das Spiel mit den Sudetenkarten, je nach dem wie es zur Gewinnung politischer Punkte dienlich ist. Wir haben gezeigt, dass es uns nicht gleichgültig ist, weil es sich um unsere und nicht die fremde Landschaft handelt hinter den Mauern der Geschichte oder der Vorschriften und Entwicklungspläne. Wir haben gezeigt, dass wir nicht wirklich der Konsumgeneration angehören, sondern im Grunde für diese unpraktisch und hinderlich sind. Ich war froh, dass ich für ein paar Tage ein Teil davon werden konnte.

    Land-and-Art als die Erneurung der lokalen Identität gibt der Landart einen neuen Sinn. Die großen amerikanischen Projekte der sechziger und siebziger Jahre haben sich (erfolgreich) darum bemüht, die Kunst von den Galerien, wo sie sich ein bisschen nur vor Auserwählten zu beugen und die Maßstäbe der Räume zu respektieren anfing, zurück in die Natur zu bringen: Unter die Menschen, in die Realzeit der Wandlungen und Naturelemente. Unsere Land-and-Art, wie weit auch immer sie entfernt ist zu den Landartvorfahren, ist noch weiter gekommen. Sie hat mithilfe der Landart dem Ort und den Menschen ein Gedächtnis zurückgegeben. Es geht gar nicht darum, in wie weit dieses Gedächtnis historisch genau ist, es geht darum, das es ein authentisches Gedächtnis ist. Was mit diesem wiederbelebten Gedächtnis zu tun ist, bleibt eine Frage, die auch in der Gemeinschaft der Gruppe von Königsmühle weiterdiskutiert wird. Ich bin eher Vertreter der Weisheit der Natur, die etwas belässt, etwas verwandelt und etwas zerstört. Wir haben sicher kein Museum, kein Freilichtmuseum geschaffen, das man bis zu den widersinnigen Maßnahmen eines Eintrittsverbotes oder eines strengen Schutzes konservieren und hüten muss.

    Versuchen wir zur bestehenden Königsmühle das hinzuzugeben, was wir verstanden, an was wir uns erinnert haben und was wir auf keinen Fall wieder vergessen wollen.

    Miloslav Lapka

    V Königsmühle stojí po sedmdesáti letech opět most / 28. 8. 2013

    Jan Kulhánek postavil mostek přes potok Černá voda.

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  • Dnes od 15 hodin zahajujeme provoz hospůdky Ve mlýně / 28. 8. 2013

    Počasí se umoudřilo, nefouká, neprší a slunce se nesměle ukazuje na horami. Ideální podmínky pro návštěvu hospůdky Ve mlýně. Vezměte s sebou dobré boty, něco na útratu a přijd´te na třetí odpoledne. Ve čtyři hodiny vyrážíme na výlet po okolí.

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  • V budově bývalého statku vznikají divadelní prostory pro představení Do Nepaměti / 28. 8. 2013

    Parta rumařů vyklidila a částečně upravila pod dohledem Michala Mamuta Prokeše prostory, kde se bude odehrávat divadelní představení. Zároveň jsme zabezpečili obvodovou zeď v hospůdce a tu rozšířili o jednu místnost. I v ruinách se lecos děje…

    Dnes večer bude postavena kuchyně našich partnerů a kamarádů z Annabergu / 28. 8. 2013

    V 17 hodin zahájíme stavbu kuchyně pro Land and art setkání Königsmühle. Na starosti ji mají partneři z Lichtfabrik z Annabergu. Vrchním produkčním kuchyně je Henning Niehus. Menu vyvěsíme zítra, kdy se začíná vařit.

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  • Čtvrteční odpolední program / 29. 8. 2013

    Krásné počasí umožnilo přesun odpoledního programu z penzionu Arnica přímo do Königsmühle. Přijďte se ve dvě odpoledne zapojit do diskuze o budoucnosti Králova Mlýna. Občerstvení zajištěno až do noci.

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  • Donnerstagnachmittagsprogramm / 29. 8. 2013 / 29. 8. 2013

    Donnerstag, der zweite Tag, ist sonnig und wir haben uns deshalb entschieden, das Nachmittagsprogramm (Diskussion mit Experten und Filmvorführungen) von der Pension Kodera nach Königsmühle zu verlegen.

     

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  • Jak dopadla diskuse o budoucnosti Königsmühle? / 30. 8. 2013

    Čtvrteční program festivalu se nesl v duchu úvah a představ o budoucnosti Königsmühle, i finálních úprav uměleckých děl. Dokončeny byly všechny výtvarné instalace, pozornost však byla věnována také tomu, zda se tu budou moci vyskytnout i v dalších letech, a jaké zde budou pro tvorbu podmínky.

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  • Do Königsmühle se dobře oblečte! / 30. 8. 2013

    Vzhledem k jasnému příchodu podzimu jsou večery a noci chladné, a zejména večery a noci (krušno)horské. Teple se oblečte!

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  • Text Čestmíra Ondráčka o přírodním významu území bývalé osady / 30. 8. 2013

    V čem tkví podle botanika Čestmíra Ondráčka význam lokality bývalé osady Königsmühle? Přečtení jeho textu otevřelo čtvrteční diskusi o možných budoucích osudech místa  a stojí za to se o něj podělit.

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  • Zieht Euch warm an und kommt nach Königsmühle! / 30. 8. 2013 / 31. 8. 2013

    Der Herbst ist da und die Abende und Nächte dementsprechend kalt! Zieht Euch deswegen warm an.

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  • Múzický pátek v Königsmühle / 31. 8. 2013

    Páteční program se nesl v duchu múzických umění. Nejprve se básnilo, pak se hrálo a zpívalo, před půlnocí došlo i na divadlo.  Návštěvníkům festivalu bylo také představeno video s příběhem o místní mystické bytosti Marzebille, krušnohorské kolegyni Krakonoše.

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  • Wie ist die Diskussion über Königsmühle ausgegangen? / 30. 8. 2013 / 31. 8. 2013

    Am Donnerstag wurden im Rahmen einer Diskussion die Vorstellungen über die Zukunft von Königsmühle besprochen. Gleichzeitig haben die Künstler an ihren Installationen weiter gearbeitet. Zur Frage stand, ob die Künstler auch in den nächsten Jahren hier gute Bedingungen für ihre kreative Arbeit finden und ob die Ruinen noch stehen bleiben.

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  • Sobota v Königsmühle nabídla pestrost zážitků / 1. 9. 2013

    Sobotní setkání v Königsmühle přineslo hned několik vyvrcholení tvorby přítomných umělců. Během odpolední vernisáže předvedli výtvarníci své instalace, pak přišel čas na recitaci poezie. Večer pak mohl vyvrcholit hudební program koncertem Petra Linharta a po potěše ucha mohlo pak i oko spočinout na uchvacující záři ohně.

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  • Videogalerie s díly umělců z Königsmühle otevřena / 11. 9. 2013

    V naší videogalerii k ročníku 2013 můžete shlédnout devět videí z jednotlivých produkcí  v rámci setkání Königsmühle 2013. Čekají vás procházky s básníky, píseň pro Marcebilu, čeští i němečtí hudebníci, skvělé divadlo DoNepaměti, pamětníci a swingové Kočky, co mají pré. Vzhůru do vzpomínek a inspiraci na příště.

    https://konigsmuhle.cz/rocnik-2013/video/

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  • Odhalování venkovních panelů o historii zanikající obce v Königsmühle / 30. 10. 2013

    Rádi bychom vás pozvali dne 16. 11. 2013 v pravé poledne do Königsmühle, kde budeme odhalovat dva venkovní panely o zanikajicí obci. Součástí toho bude drobné pohoštění přímo v bývalém statku. Sraz je v 11:00 u penzionu Kodera v Háji pod Klínovcem. Večer proběhne setkání na Božím Daru v penzionu Zelinka u piva a něčěho ke snědku. Tématem bude budoucnosti Königsmühle. Přijďte, rádi vás uvítáme v týmu